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    Biomechanikkonzept
           - DIE GELENKREISE

      

      Hier durch ein konkretes Beispiel meine biomechanische Vorstellung einer „Gelenkreise“.

      Nehmen Sie für Beispiel ein einfaches Gelenk, das nur ein Achse der Mobilität in Flexion-Ausdehnung hat. Bestanden aus zwei Knochen, die untereinander durch eine Gelenkkapsel festgelegt wurden, die durch Sehnenbände verstärkt wurde, bewegt sie sich über zwei Muskeln, ein Beuge- und extenseur.

      Wenn alles normal ist, arbeitet dieses Gelenk auf einer schrägen Achse, die mehr oder weniger sich wiederholende Flexions- und Ausdehnungsbewegungen durchführt, aber immer auf derselben Achse und dies, ungeachtet der gebrauchten Kraft.

      Stellen sich Sie vor, daß es das Gelenk P1-P2 eines Zolls ist, und daß infolge eines Hausunfalles man sich mit einem Bruch extenseur wiederfindet. Man repariert die Sehne, aber ab diesem Moment sind die Kräfte in Anwesenheit nicht mehr dieselben. Das Beuge- nimmt den Schritt auf extenseur. Die mechanische Folge läßt sich nicht warten, die zweite Phalanx rutscht rückwärts auf der ersten Phalanx, indem sie die Position der Mobilitätsachse ändert. Die erste Phalanx hat sich „verschoben“. Man verbessert die Reise durch eine kleine direkte Handhabung, aber die Verbesserung hält nicht lange Zeit.

      Es wird ein Jahr dauern, um eine normale Kraft wiederzugewinnen und zu einer Wiederherstellung des Gleichgewichts mit der Muskelkraft zwischen dem Beuge- und extenseur zu gelangen. Ab dort, mehr „Reise“.

      Jetzt vor stellen sich Sie, daß extenseur, anstatt eine traumatische Agression zu erfahren erfährt eine biochemische Agression, daß er sich säuert, wird dieser Säuregehalt die Muskelspannkraft dieses Muskels allein erhöhen; sehr nimmt die Oberfläche und déstabilise das proprioceptif System des Gelenks. Die „Reise“ wird identisch eintreten.

      Es ist dieses Phänomen, das regelmäßig auf allen Gelenken des Körpers eintritt, wenn es eine acido-basische Unausgewogenheit gibt, einschließlich auf den Wirbelgelenken, und das „Knacken“ nur der erweiterte Lärm des Rutschens der Gelenkknorpel unter dem Zwang der verkrampften Muskeln, das p soas auf dem Lendenniveau ist zum Beispiel.    

                 - DIE FALSCHE BEWEGUNG 

    Eine „falsche Bewegung“ ist in der Tat eine Bewegung, die um die Muskeln ersucht, das heißt von zu schneller Art und Weise oft eine Reflexbewegung, ist um sie ersucht in extremer Zusammenziehung, wenn man etwas angesiedelt ein wenig zu weit fangen will zum Beispiel, man hat den Eindruck, zu strecken, und sich in der Tat man in einer Kontraktur der Muskeln ankommt. In allen Fällen sind die Muskeln zuerst unter einer acido-basischen Unausgewogenheit, Bedingung siné qua nicht. 

     

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